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Schadstoffe aus der Luft: Gefahr für das ungeborene Kind



Neuerliche Untersuchungen bestätigen langsam, was viele Menschen und Wissenschaftler bereits vermutet haben:

Schadstoffe und Umweltgifte aus der Luft, können bereits das ungeborene Kind im Mutterleib in der Entwicklung beeinträchtigen und diverse Krankheiten verursachen.

Eine Forscherin aus New York untersuchte hierbei das Blut aus Nabelschnüren und Plazentas. Was sie bei der Untersuchung entdeckte glich einem Schock.
Das vermeintlich saubere Blut wiesen Spuren von PAK auf. PAK sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die das Erbgut verändern können. Diese Stoffe findet man in den Luftschadstoffen, die aus Auspuffen, Kohlekraftwerken, sowie Zigaretten kommen.

Allerdings dachte man bis heute, dass der biologische Schutz der Embryos, diese Schadstoffe neutralisiert und vom Embryo abhält. Doch bei der Blutuntersuchung in der Geburtsklinik von NewYork war bereits das Erbgut des Blutes durch das PAK verändert.
Zwar filtert die Plazenta neun Zehntel des Giftes ab, welches durch die Luft oder Nahrungsaufnahme aufgenommen wird, jedoch reichen schon geringe Mengen von Giften aus, um das ungeborene Kind in der Entwicklung zu stören.

Weitere Untersuchungen, unter anderem in China kommen zu demselben Schluss. Dort untersuchte man Mütter und deren Kinder, die in der Stadt Chongquing lebten. Um den Smog in der Industriemetropole zu bekämpfen, schaltete die Regierung das dortige Kohlekraftwerk ab.
Kinder, die zwei Jahre vor der Abschaltung auf die Welt kamen, wiesen kleinere Köpfe auf und entwickelten sich langsamer als diejenigen, die nach der Abschaltung des Kraftwerks auf die Welt kamen.

Auch rückt die Chemikalie Bisphenol A immer stärker in den Fokus. Diese steht im Verdacht, Diabetes, Übergewicht, sowie Prostatakrebs zu verursachen.
Dieser Stoff kommt weltweit in vielen Babyflaschen, Lebensmittelverpackungen, sowie Kassenbons vor.

Genauere Ergebnisse werden die Forscher jedoch erst in den nächsten Jahren folgen.

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